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Heute
  • Philosophie & Antisemitismus Tagung

    Würzburg

    In Geschichte und Gegenwart der Philosophie finden sich vielfältige Formen der antisemitischen Herabsetzung und Ausgrenzung des Judentums, jüdischer Denktraditionen und jüdischer Philosoph_innen. Zugleich verfügen die verschiedenen philosophischen Traditionen aber auch über wichtige Werkzeuge für eine Analyse und Kritik des Antisemitismus. Auf der Tagung sollen sowohl dieses problematische Erbe als auch die Instrumentarien, welche die Philosophie...

  • Geschlechter des Sozialen. Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien

    Dortmund

    Frühjahrtagung der Sektionen Frauen- und Geschlechterforschung und Soziologische Theorie Es ist ein soziologischer Gemeinplatz, die Allgegenwärtigkeit der Geschlechterverhältnisse zu konstatieren: Geschlecht, so ist spätestens seit der Popularisierung des ›Doing-Gender‹-Theorems seit den 1980er Jahren klar, wird in sozialen Praktiken und Diskursen permanent hergestellt, verhandelt, stabilisiert und verschoben. Geschlechterverhältnisse prägen gesellschaftliche Reproduktion, sozialen Wandel, Wissensproduktion und soziale...

  • Das biographische Paradigma in der Migrationsforschung

    Frankfurt am Main

    Die Anmeldung für die Jahrestagung der Sektion Biographieforschung "Das biographische Paradigma in der Migrationsforschung. Aktuelle theoretische und methodologische Herausforderungen und Perspektiven" vom 12.-14.03.2026 an der Frankfurt University of Applied Sciences ist ab sofort und bis zum 01.03.2026 möglich.

  • Sozialdaten in der Zeitgeschichte

    Bad Homburg

    Die neu unter dem Dach des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands gegründete „AG Sozialdaten und Zeitgeschichte“ (https://www.historikerverband.de/ueber-uns/arbeitsgruppen/ag-sozialdaten/) veranstaltet am 16. und 17. März 2026 in Bad Homburg in Zusammenarbeit mit der Werner Reimers Stiftung ihre Jahrestagung. Unter dem Titel „Sozialdaten in der Zeitgeschichte“ sind Beiträge eingeladen, die zur Beantwortung von zeithistorischen Fragen – ab...

  • Conceptual Activism: Sich in Konfliktzeiten queer engagieren

    hybrid

    Als Teil der Veranstaltungsreihe Queer Cohabitations (queer zusammenleben), mit der wir 2026 das 20-jährige Jubiläum des iQt feiern, befassen wir uns auf diesem Symposium mit den Möglichkeiten und Grenzen konzeptuellen Aktivismus (conceptual activism). Was heißt es, mit Konzepten Politik zu machen? Heißt „konzeptuell“, dass diesem Aktivismus die praktische Bedeutung und materialistische Beudeutung fehlt? Inwiefern sind Konzepte sehr...

  • Gender Equality Conflicts in Europe

    Flensburg

    Over the past two decades, conflicts over gender equality have become a key dynamic in European politics and societies. While legislative and institutional advances have promoted gender parity, reproductive rights, and LGBTQI+ inclusion, these gains are increasingly contested by (transnational) anti-gender movements, right-wing political actors, and reactionary civil society groups. These conflicts unfold not only...

  • Antifaschistische Medien- und Kommunikationswissenschaft – 6. Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft

    Jena

    Anlass für die nächste Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft ist die Überzeugung, dass Antifaschismus für Wissenschaft, Journalismus, Kultur und Politik, im linken, aber auch im bürgerlichen Spektrum selbstverständlich, d.h. breit geteilter Grundkonsens sein sollte – zumal in Deutschland und nach dem Nationalsozialismus. Stattdessen wird Antifaschismus in Wissenschaft und Praxis häufig als extremistische Haltung diffamiert und...

  • Das ‚Andere‘ der Arbeit. Soziologische Perspektiven auf informelle, irreguläre und unbezahlte Arbeit

    Chemnitz

    Arbeit ist alltäglich und allgegenwärtig; die Aushandlungsprozesse um ihre Gestaltung werden oftmals von großem öffentlichem Interesse begleitet. Zugleich stehen viele Tätigkeiten im Schatten der Wahrnehmung – und mit ihnen die Menschen, die sie verrichten. Diese Arbeiten werden oftmals jenseits gesellschaftlicher Anerkennung erledigt und ihre Bedingungen abseits medialer, politischer und gewerkschaftlicher Aufmerksamkeit verhandelt.

  • Ethnographie der Dinge

    Dortmund

    Für die Menschen als weltoffene Wesen ist es existenziell, dass sie ihren Leibkörper in der Habitualisierung von Dingen, Gegenständen, Objekten ergänzen und ihn so „ausdehnen“. Im Miteinanderhandeln richten sie die erforderlichen Dinge ein, kultivieren sie und stellen Weltzugänge her, mit denen ihre Handlungsmöglichkeiten erweitert und ihre sozialen Gefüge stabilisiert werden. Der Umgang mit den Dingen...

  • Doch nicht so gleich? Soziale Ungleichheit und das normative Ideal der Gleichheit

    Schwerte

    Das Forum Sozialethik 2026 zielt darauf, die Frage(n) sozialer Ungleichheit möglichst breit, interdisziplinär und multiperspektivisch zu betrachten. Beiträge können sich u. a. auf folgende Aspekte beziehen: Erscheinungsformen sozialer Ungleichheit: Welche Formen sozialer Ungleichheit lassen sich unterscheiden (z.B. anhand von ökonomischem, kulturellem, sozialem und symbolischem Kapital)? Wie gestalten sich konkrete Ungleichverteilungen in der Sozialstruktur gegenwärtiger Gesellschaften? Welche...

  • Entsolidarisierung? Flucht, Schutz und Teilhabe in einer Welt ohne Ordnung

    Hildesheim

    Die Konferenz richtet sich an Forschende mit und ohne Fluchterfahrung auf allen Karrierestufen sowie an Praktiker*innen, Studierende und Interessierte. Ziel ist es, Teilnehmende aus verschiedenen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereichen – u. a. Politikwissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Soziale Arbeit, Humangeographie, Pädagogik, Recht, Public Health, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Psychologie – zusammenzubringen. Das Ziel ist es, empirisches Wissen und...